Geschichte

Die Gesamtschule Lumdatal feierte 2009 ihr vierzigjähriges Bestehen und blickte auf Jahre engagierter und erfolgreicher Arbeit für junge Menschen zurück. Schon zu Beginn war ihr pädagogisches Grundkonzept als Zeichen des Aufbruchs in eine moderne Zeit zu sehen, immerhin wurde sie im Schuljahr 1968/1969 als eine der neuen Mittelpunktschulen eingeweiht.

Innovativ und familienfreundlich entschied sich die Schulgemeinde 1970 als erste Kreisschule dafür, die Fünf-Tage-Woche einzuführen, 1972 folgte als pädagogische Neuerung die Einrichtung der Förderstufe.

Mit dem zusätzlichen gymnasialen Angebot in 1976 wurde die bisherige Haupt- und Realschule zur kooperativen Gesamtschule Lumdatal, die sich auf die Fahnen geschrieben hatte, auch im ländlichen Bereich den Schülerinnen und Schülern optimale Förderung in ihren individuellen intellektuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten anzubieten und sie auf die verschiedenen Abschlüsse im Hessischen Bildungssystem vorzubereiten. Dass dies gelungen ist und weiterhin gelingt, bezeugt die große Zahl erfolgreicher Schulabgänger in den vierzig Jahren des Bestehens der Schule.

„Durch engagierte Kolleginnen und Kollegen und Schulleiter wurde und wird das pädagogische Konzept in mannigfaltigen Angeboten umgesetzt.“

(Heinz Kipp, Leiter des Staatlichen Schulamts Gießen im Grußwort zur Festschrift zum   40-jährigen Bestehen der Gesamtschule Lumdatal, 2009)

Einweihung der Gesamtschule Lumdatal durch den
Einweihung der Gesamtschule Lumdatal durch den
Hessischen Ministerpräsidenten August Zinn im Jahre 1968