Berichte 2015-2016

 

 

G9a besucht den Hessentag dank der Bundeswehr (25.06.2016)

Am 24. Mai 2016 machten wir einen Tagesausflug auf den Hessentag in Herborn. Ermöglicht hatte uns den Besuch die Bundeswehr, die im Rahmen der politischen Bildung ein solches Angebot für Schulen bereit hält. So bekamen wir - begleitet durch unsere PoWi Lehrerin Frau Backhaus und unserem Klassenlehrer Herr Ewald - eine Führung zum Thema Bundeswehr über deren Aufgabengebiete, Ausstattung, Berufsmöglichkeiten, u.v.m. geboten.

Anfangs wurde uns ein Kurzvortrag zum Allgemeinen vorgetragen, indem uns die Art und Weisen der verschiedenen Ausbildungs- und Studienzweige erläutert und die Ansprechziele unserer Umgebung gesagt wurden. Eine Grundausbildung dauert drei Jahre und eine Bewerbung muss man ein Jahr im voraus, ab dem 1. Juli, abschicken.
Danach bekamen wir alles zum Thema Feldeinsatz gezeigt. Uns wurden die Hygieneutensilien, die Ausrüstungsstücke, der Zeltaufbau, Lagerfeuerarten und chemische und natürliche Anzündmittel gezeigt. Dazu noch Wassergewinnung und Verpflegung im Lager.

Als nächstes bekamen wir einen längeren Vortrag über den Naturschutz in der Bundeswehr. Dieser beschäftigt sich mit dem Erhalten, dem Schutz, und dem Nachpflanzen vom Bäumen und Pflanzen an Truppenübungsplätzen.
Ein junger Mann erklärte uns alles zum Thema Fallschirmjäger. Um Fallschirmjäger zu werden, muss man keinen bestimmten Schulabschluss haben, da es keine Ausbildungen sondern ein vierwöchiger Lehrgang ist, es gibt keine Mindestgröße nur die maximale Größe liegt bei 1,94 Meter. Die normale Ausrüstung eines Fallschirmjägers wiegt insgesamt 53,5 kg mit der sie aus 400 Meter abspringen. Einer Schülerin wurde all diese Ausrüstung angelegt, um zu zeigen wie sehr dies doch auf einem lastet.Dazu hat man uns eine weitere Art vom Fallschirm erklärt, und zwar den TW9. Mit ihm springt man aus 8000 Meter Höhe ab und er kann mit bis zu 160 kg belastet werden.

Danach wurde uns ein Tiger, ein bestimmter Kampfhubschrauber, erklärt. Dieser ersetzt die BO105-Modelle und es sind gerade 20 Stück im Einsatz. Ein Exemplar wiegt sechs Tonnen und mit einer 1300-1600 PS Turbine fliegt er 320 kmh/h mit vollem Tank bis zu 800 km. Mit seinem Visier kann man als Pilot acht Kilometer weit sehen. Dazu werden auch mehr Techniker führ die Hubschrauber gesucht als eigentliche Piloten. Bei Einsätzen gibt es zur Verhinderung von Zeitumrechnung andere Zeiten. Die Sommerzeit heißt dort Bravo-Zeit, die Winterzeit Alphazeit und die Zulu-Zeit, die eine Stunde hinter der Bravo- und zwei Stunden hinter der Alphazeit liegt.

Zum Schluss wurden uns die Feldjäger und deren Ausrüstung erklärt. Sie sind die Polizei der Bundeswehr und sind meistens auf Demonstrationen oder beim Stürmen von Gebäuden im Einsatz. Zum Vermeiden von vielen Situation ist ihre Ausrüstung feuerfest und besteht aus einem Helm, einer kugelsicheren Weste, einem Schlagstock, einem Schild und einzelnen Gliedmaßenschützern. Diese Ausrüstung wurde uns demonstriert, indem ein Schüler aus unserer Gruppe alles angezogen bekam, während ein weiterer Schüler mit einem Schlagstock auf diesen einschlug. Wie zu erwarten spürte der Träger nicht viel, außer der Erschütterung des Aufpralls.

Alles in allem war dieser Tagesausflug sehr gelungen. Man erfuhr sehr vieles über die Bundeswehr und fragen wurden aus erster Hand beantwortet. Zudem blieb uns auch noch Zeit das übrige Hessentagsgelände zu erkunden. Ich möchte mich stellvertretend für unsere Klasse bei den netten Herren der BW bedanken und kann diesen Ausflug nur weiterempfehlen.

 

 

 

Schulskikurs auf der Tauplitzalm wieder ein voller Erfolg (29.03.2016)

Vom 12.-18.03.2016 führte die CBES Allendorf bereits zum 27. Mal und in Kooperation mit der Gesamtschule Mücke zum 5. Mal einen Schulskikurs auf der Tauplitzalm durch. Insgesamt setzte sich die Schülergruppe aus 40 Schulkindern des 6., 7. und 8. Schuljahres beider Schulen zusammen, die von sechs Skilehrern betreut und ausgebildet wurden. Verantwortlich für die Fahrt waren Markus Ewald (CBES Allendorf) und Gabi Greb (GS Mücke), die von Norbert Schomber, Walter Wilhelm, Ingeborg Marx und Michael Harnack (alle Skilehrer) sowie den Begleitpersonen Rieke Kübler, Meent Frerichs und Sandra Henß unterstützt wurden. Somit konnten sechs verschiedene Niveaugruppen gebildet und die Kinder ihrem Können entsprechend gefördert und gefordert werden.
Die Fahrt auf die Tauplitzalm ist bei beiden Schulen fest im Schulprogramm verankert und das Ziel ist immer die Tauplitzalm, ein Skigebiet in der Steiermark. Durch seine vollkommene Abgelegenheit, die malerische Kulisse und seine Schneesicherheit zeichnet sich dieses Skigebiet besonders aus. Gerade für Anfänger ist das Gebiet sehr geeignet, da es recht überschaubar ist und viele Anfängerpisten bietet. Aber auch Fortgeschrittene und Profis finden attraktive Pisten auf der Alm vor. Beide Schulen waren in dieser Skisaison wieder einmal gemeinsam im „Naturfreundehaus“ untergebracht, welches sich mitten im Skigebiet, direkt an der Piste, befindet. Die Skifreunde erlebten in ihrer Skiwoche sowohl Sonnenschein als auch Schneefall und fanden bestens präparierte Pisten inklusive Pulverschnee vor.
Neben dem Skifahren wurde den Kindern eine Fülle von Abendaktivitäten geboten: Es wurde das allseits bekannte Tischtennisturnier ausgespielt, eine Fackelwanderung durch den Schnee gemacht, die Pistenregeln und Lawinengefahren thematisiert, ein Hütten- und Spieleabend durchgeführt und die Wochenaufgabe präsentiert. Weiterhin bildete das Abschlussrennen bei strahlendem Sonnenschein am letzten Skitag einen gelungenen Abschluss des Skikurses, wobei die Kinder in gleichstarken Teams gegeneinander antraten. Sie demonstrierten hierbei ihren Mitschülern, was sie in den fünf Skitagen gelernt hatten.
Auch diese Fahrt auf die Tauplitzalm war für beide Schulen wieder einmal ein voller Erfolg. Die Schüler verstanden sich hervorragend, es entwickelten sich kleinere Freundschaften und Verletzungen blieben aus.
Die Betreuer bedanken sich bei den Schülern für die tolle Mitarbeit und das ausgesprochen gute Verhalten auf der Alm. Ebenso gilt ein großer Dank auch den Fördervereinen der Schulen, die diese Fahrt unterstützen. Eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit für 2017 ist bereits vereinbart.

Gruppenbild Tauplitzalm 2016

 

 

 

Französisch-Schüler der G7a & G9a sind kreativ bei “Rendez-vous” (29.03.2016)

Die Französischkurse der Klassen G7a und G9a nahmen seit Beginn des zweiten Halbjahres unter der Leitung von Französischlehrerin Christina Lengenberg an dem interkulturellen Wettbewerb „Rendez-vous rund um die Farben des Fußballs“ (siehe www.fussballverbindet2016.de) teil.

Dazu berichten die Schüler der 7a: “Unsere Aufgabe war es, eine Fan-Fahne anlässlich der UEFA Euro 2016 zu gestalten. Kulturelle Gemeinsamkeiten, sprachliche Aspekte, Fankultur und die Begeisterungsfähigkeit des Fußballs sollten dabei berücksichtigt werden. Schnell war klar, dass wir uns auf die berühmten Wahrzeichen und kulinarischen Genüsse beider Länder beziehen. Da unserer Meinung nach Musik verbindet, haben wir natürlich auch die beiden Nationalhymnen der beiden Nachbarländer auf die Fahne gezeichnet. Unser Fußball, der in den Nationalfarben Frankreichs und Deutschlands erstrahlt, soll die Begeisterungskraft des Fußballs ausdrücken. Am Rande befinden sich die Fans, aus den verschiedensten Ländern und Kulturen, symbolisiert durch bunte Punkte. Dieses bunte Miteinander wird begleitet durch den Wunsch nach „amitié“ und „paix“, ein Wunsch, der nach den schlimmen Ereignissen der vergangenen Zeit einen hohen Stellenwert einnimmt.

Bei unserem Projekt hatten wir viel Spaß und haben uns mächtig ins Zeug gelegt (was man hoffentlich auch sieht ;-))

Bild der G7a:

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Die Schüler der 9a: “Wir mussten eine Flagge gestalten, die die Themen Fußball und die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreichs beinhaltet. Diese wird vor allem durch den Élysée-Vertrag vor 53 Jahren verdeutlicht.
Auf der Flagge wurde die Freundschaft durch verschiedene ländertypische Symbole, wie den Eiffelturm für Frankreich und das Brandenburger Tor für Deutschland dargestellt. Der Hauptpreis ist ein Treffen mit der Deutschen Nationalmannschaft, sowie viele weitere Preise.”

Bild der G9a:

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Gemeinsames Fußballturnier der Grundschulen und der CBES Allendorf (28.01.2016)

Zum zweiten gemeinsamen Fußballturnier trafen sich am 21. Januar 2016 die Grundschulen und die CBES, Standort Allendorf (Lumda), in der Turnhalle der Gesamtschule. Vier Mannschaften aus den vierten Klassen der Grundschule am Edelgarten in Treis, der Grundschule am Eulenturm, Allendorf/Lumda, und der Grundschule Rüddingshausen traten mit drei Mannschaften der fünften Klassen der CBES Allendorf bei diesem Turnier gegeneinander an. Vorbereitet und verantwortlich geleitet wurde das Turnier von Stufenleiter Wolfgang Blume und Schulsportleiter Markus Ewald. Seitens der Grundschulen wurden die Mannschaften und die begleitenden Mitschülerinnen und Mitschüler von den jeweiligen Klassenlehrerinnen betreut.

Nach der Begrüßung und der Einweisung in die Regeln und den Ablauf des Turniers traten die Mannschaften im “Jeder-gegen-Jeden”-Vergleich gegeneinander an und lieferten sich sportlich-spannende Spiele. Dabei wurden die Spieler und Spielerinnen lautstark von ihren Klassenkameraden angefeuert, die Stimmung war gut. Bei aller Begeisterung verliefen alle Spiele jedoch sehr fair, die Schiedsrichter mussten kaum eingreifen. Schließlich stand der Turniersieger fest: Es war die Mannschaft der Klasse 5c aus der CBES Allendorf. Bei der Siegerehrung konnte der sichtlich stolze Klassensprecher David Balde den Pokal aus den Händen von Stufenleiter Wolfgang Blume entgegennehmen. Da das Turnier auch in diesem Jahr großen Anklang fand, soll es im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder stattfinden. Ergebnisse

Siegerehrung Fußballturnier Verbundschulen
David Balde, Klassensprecher 5c, erhält Urkunde und Pokal
aus den Händen von Wolfgang Blume (li.) und Markus Ewald (re.)