30 Jahre Schulskikurs auf der Tauplitzalm in Österreich       (25.03.2019) 

Dieser Tage konnten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 10 sowie die Lehrer der CBES Lollar Standort Allendorf/Lumda über ein besonderes Jubiläum freuen: Zum 30. Mal, ununterbrochen seit 1990, fand ein Schulskikurs der Allendorfer Gesamtschule auf der Tauplitzalm in der Steiermark in Österreich statt. Die Leitung hatten Markus Ewald und Yvonne Hoffart inne und wurden in der Ausbildung sowie der Betreung der Schülergruppen von Ingeborg Marx, Walter Wilhelm und Norbert Schomber unterstützt, die alle bereits im Ruhestand sind, aber bei der Durchführung dieser Veranstaltung immer gerne unterstützend mit dabei sind. Norbert Schomber, der vor 30 Jahren den ersten Kurs organisierte, hat an allen Fahrten teilgenommen.
Zum Team gehörten auch Michael Harnack, Richard Hochherz und Anne Schomber mit Familie.
Wechselhafte Wetterbedingungen und vor allem jede Menge Schneefall, nahezu Tag und Nacht, prägten in dieser Woche das Geschehen auf der Alm und stellten Anfänger wie Fortgeschrittene vor besondere Herausforderungen. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass alle Teilnehmer auf ihre Kosten kamen. Denn auch das Rahmenprogramm hatte es in sich: Eine flotte Schlittenpartie unter Flutlicht, lustige Spielabende, eine "Würfelolympiade", einen Regelabend, die Fackelwanderung unter einem unbeschreiblichen Sternenhimmel, ein Abschlussrennen in Form eines Parallelslaloms und ein Abschlussabend mit Sketchen und Ratespielen, von den Schülern organisiert. Einen besonderen Dank gilt dem Förderverein des Schulstandortes, der die Fahrt mit einem Zuschuss unterstützt hat. Am Ende war man sich einig, dass der 31. Schulskikurs unbedingt folgen muss!



Erlebnisreiche Gesundheitswoche an der CBES, Standort Allendorf       (30.03.2019)

Eine ganze Woche steht  im Frühjahr in der sechsten Jahrgangsstufe der CBES, Standort Allendorf, die Gesundheit im Mittelpunkt. Während ein Teil der Schülerinnen und Schüler einen Schulskikurs auf der Tauplitzalm in Österreich absolviert, stehen für die Daheimgebliebenen unterschiedliche Aktivitäten rund um das Thema auf dem Programm. Mit Försterin Rita Kotschenreuther vom Forstamt Wettenberg konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, dass der Wald einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Leben leisten kann. Stilleübungen ließen die einzigartige Ruhe im Wald spürbar werden, kleine sportliche Spiele auf weichem Waldboden und interessante Informationen über die im Wald lebenden Tiere und Pflanzen förderten das intensive Erleben der Natur. Dazu gab es eine kleine Kostprobe von selbstgemachtem Fichtenspitzensirup und einer Salbe mit Kiefernharz. Die Schulsozialarbeit mit Eva Apfelstedt machte einen Ausflug in die Welt des Up – Cycling: Aus alt mach neu. Dabei entstanden unter anderem ansprechende Gegenstände, die man im Alltag gut gebrauchen kann. Unter Leitung von Cordula Weber ging es in der Schulküche ganz praktisch um die Zubereitung gesunder, vegetarischer Speisen. Von deren guten Geschmack konnten sich die Schüler/innen beim gemeinsamen Essen im Anschluss überzeugen. Und was ist zu tun, wenn Gesundheit und Leben einmal bedroht sind? In einem Erste-Hilfe-Kurs mit Joachim Scholz vom DRK Gießen wurden die Schüler und Schülerinnen über Gefahren im Alltag informiert. Mit praktischen Übungen  wurden Rettungsmaßnahmen für den Ernstfall geprobt.Das sportliche Highlight der Gesundheitswoche war auch in diesem Jahr wieder der Besuch des Eisstadions in Bad Nauheim. Für einige war das Dahingleiten über das Eis auf dünnen Kufen eine Premiere. Doch mit der Unterstützung anderer machten sie schnell gute Lernfortschritte. Alle hatten ihren Spaß.

 „Die Gesundheitswoche war echt cool, die müsste es öfters geben!“, so das einhellige Fazit von Schülerinnen und Schülern.

Dank gilt dem Förderverein des Schulstandortes, der die Gesundheitswoche finanziell unterstützte.


 


Exkursion nach Buchenwald       (19.02.2019)

Autorin: Michelle N. (Klasse 10a)

Am Dienstag, den 19.02.2019, unternahmen wir, die Klassen G10a, R10b und H/R9b, eine Exkursion in das Konzentrationslager Buchenwald auf dem Ettersberg. Begleitet wurden wir von Frau Fleming, Frau Ried und Herrn Miller. Los ging es um 7:40 Uhr an der Clemens-Brentano-Europaschule in Allendorf. Nach einer ca. fast dreistündigen Fahrt mit kurzer Rast kamen wir am Ziel an. Zuerst liefen wir in Richtung Mahnmal und schauten uns dort die riesigen Trichter (Massengräber) an. Somit machten wir uns unseren ersten Eindruck. Die Stimmung war zu dem Zeitpunkt sehr gedämpft. Am Mahnmal selbst war es sehr windig, was alles noch viel "eindrucksvoller" machte. Bevor dann das eigentliche Programm mit einem Kurzfilm, einer Dokumentation über Buchenwald, begann, warteten wir draußen und machten uns den nächsten Eindruck von diesem Ort, denn er war anders als erwartet. Dort, wo wir standen, war damals der SS Bereich und heute konnten wir hier eine Jugendbegegnungsstätte, die für den Zweck einer längerfristigen Aufenthaltszeit da war, und eine Cafeteria sehen. Nach dem Kurzfilm wurden wir in Gruppen mit jeweils einem Guide aufgeteilt. Dann begann die Besichtigung. Als erstes versammelten wir uns an einer Übersicht des gesamten Lagers. Von dort sah man auch schon die ersten Gebäude aus der damaligen Zeit und wir bekamen erst mal eine kleine Zusammenfassung. Während der Führung wurde uns viel erklärt und wir hielten auch oft an damit wir Fragen stellen konnten und uns umsehen konnten. Als wir dann das Lager betraten, standen wir auf einer riesigen kahlen Fläche. In der Ferne konnte man das Museum und das Krematorium sehen. Außerdem sah man auf dem Eingangstor die Worte „Jedem Das Seine“.

Nach der zynischen Interpretation des Hitler Regimes solle jeder das bekommen, was er verdiene. Buchenwald war, anders als Auschwitz, ein Arbeitslager. „Vernichtung durch Arbeit“ war hier schrecklicher Alltag. Als nächstes wurden wir zu einer Metallplatte im Boden des riesigen kahlen Platzes geführt. In der Mitte dieser war es 37° Celsius warm - die Körperwärme des Menschen. Außerdem konnte man auf dieser Platte auch die Nationalitäten aller Inhaftierten sehen. Dies Anzahl der betroffener Nationalitäten fanden wir sehr erschreckend. Die letzte Station unserer Führung war das Krematorium, dies war das Gebäude in welchem die Leichname der Häftlinge verbrannt wurden. Auch hier wurde uns darauf hingewiesen wie wenig die Würde der dort gefangenen Menschen, selbst nach ihrem Tod, geschätzt wurde. Denn die Öfen, welche dafür bestimmt waren nur einen Leichnam pro Verbrennung einzuäschern, wurden oftmals genutzt um gleich mehrere zu verbrennen. Sich das Innere des Krematoriums anzuschauen war keine Pflicht, jedoch tat dies jeder. Danach blieb uns die Wahl zwischen dem Museum und dem Mahnmal des kleinen Lagers, welches gleich an Buchenwald angrenzte. Im Museum fanden wir viele "Geschichten" in Form von  unzähligen Exponaten wie Schriftstücke, Kleidung, Alltagsgegenstände, was uns die schrecklichen Lebensumstände noch einmal besser veranschaulichte. Die Überreste des kleinen Lagers waren auch sehr eindrucksvoll und bewegend. Nach all dem traten wir die Heimreise an und kamen um ungefähr 19.00 Uhr wieder an unserer Schule an. Während unseres Aufenthalts in Buchenwald lernten wir sehr viel dazu. Unter anderem auch, dass man die Ereignisse der Vergangenheit viel besser realisieren konnte, wenn man einmal dort gewesen war. Oder, dass nicht nur Juden in Konzentrationslagern gefangen wurden, sondern auch Kriegshäftlinge. Außerdem lernten wir, dass in Buchenwald zu dieser Zeit mehr als 50 Nationalitäten gefangen waren.

Der Ausflug war sehr lehrreich und hat uns die gewaltsamen Taten dieser Zeit noch einmal deutlich vor Augen geführt. Die Erfahrung, die wir dort machten hat unser Allgemeinwissen, was diesen Bereich angeht, sehr bereichert. Eine solche Exkursion ist in den folgenden Jahrgängen sehr zu empfehlen.

Anmerkung der Redaktion: Die Exkursion nach Buchenwald ist seit Jahren ein fester Bestandteil für die Abschlussklassen, um Geschichte hautnah erfahrbar zu machen!



König Artus im Lumdatal       (24.01.2019)

König Artus hält Hof in Allendorf. Wie das? Hat der denn – falls überhaupt – nicht vor 1500 Jahren in Südwestengland, das damals noch keltisch war und Britannia hieß, gelebt? Jain. Der Fachbereich Englisch hatte, organisiert durch Frau Hoffart, die professionelle Theatergruppe 'White Horse Theatre' wieder einmal für eine Aufführung an der Allendorfer Gesamtschule (jetzt Clemens-Brentano-Schule Außenstelle Allendorf) eingeladen – und sie gaben 'KING ARTHUR AND THE GREEN KNIGHT' (= König Artus und der Grüne Ritter) komplett in englischer Sprache. Von den furchtlosen und ruhmreichen edlen Rittern der Tafelrunde waren in dem Stück Sir Launcelot und Sir Gawain vertreten. Letzterer hatte  in einer Mutprobe zu beweisen, dass er keine Angst hatte, dem Grünen Ritter zu begegnen. Über 100 Schüler des 5. - 7. Schuljahrs verfolgten die Aufführung mit viel Spaß, was durch den reichlich gebotenen Klamauk und das für die Schüler gut verständliche, und fast durchweg in Originalsprechtempo verwendete, Englisch der Schauspieler fast schon garantiert war. Im Anschluss an die mit reichlichem Applaus bedachte Aufführung war noch etwas Zeit für Fragen, die die Schüler – natürlich in Englisch – an die Schauspieler richten konnten. Dabei wurde ebenfalls deutlich, dass sich diese jungen Fremdsprachenlerner schon recht adäquat ausdrücken konnten.

Das vielleicht größte Vergnügen bereitete allen der Abschluss, wo auf vielfachen Wunsch die Schauspieler ihre deutschen Lieblingswörter zum Besten gaben. Unvergesslich für alle wird 'Sir Gawains' SCHNEEEE* bleiben:-). Im Nachgang hat die Klasse 6a unter Anleitung ihrer Lehrerin, Frau Döring, einige hier abgebildete 'historische' Landkarten zu Sir Gawains abenteuerlicher Reise zum Ort der Mutprobe, der 'Green Chapel' (= Grüne Kapelle), erstellt, die zeigen, wie das Theaterstück auch weiter im Unterricht aufgegriffen wurde. Das nächste Englisch-Abenteuer an unserer Schule lässt nicht lange auf sich warten: Am 7. Mai steigt wieder wie in all den Vorjahren die 'große Herausforderung' (BIG CHALLENGE) für alle Schuljahre (außer den Abgangsklassen).* Das Englische hat manche Sprechlaute des Deutschen überhaupt nicht im Repertoire; einer davon ist das lange glatte 'ee/eh' wie in 'gehen', 'Reh' oder eben 'Schnee'. Normalerweise hören sich die genannten Wörter aus dem Mund von (nicht wie Schauspieler aussprachegeschulten) Engländern oder Amerikanern an wie 'gäien', 'Räi' und 'Schnäi' :-)

 Für den Fachbereich Englisch: A. Hettler




Besuch der Ausbildungsmesse CHANCE in Gießen       (28.01.2019)

Am 28.01.2019 besuchten die Klassen G9a und R10b mit ihren Lehrern Frau Hoffart und Herrn Miller die Ausbildungsmesse CHANCE 2019 in Gießen. Zahlreiche regionale und überregionale Ausbildungsbetriebe konnten hier von den Schülern kennen gelernt werden. Neben zahlreichen weiteren Aktivitäten und Programmpunkten ist auch der Besuch von Ausbildungsmessen ein fester Bestandteil der Arbeit an der Gesamtschule in Allendorf zur Berufsorientierung.   (> siehe Berufsorientierung)



Fußballturnier der Jahrgänge 4 und 5            (31.01.2019)

Zum mittlerweile fünften Fußballturnier waren die vierten Klassen der umliegenden Grundschulen aus dem Lumdatal und der Rabenau zum Gesamtschulstandort nach Allendorf gereist. Bei einem sportlich spannenden Vormittag spielten sie gegen die Mannschaften der fünften Klassen. Nach den finalen Endrunden mit wirklich spannenden Begegnungen kam es schließlich zum Showdown zwischen der Mannschaft der Grundschule Rüddingshausen und der Mannschaft der Klasse 5b vom Gesamtschulstandort mit Elfmeterschießen, das die Mannschaft aus Allendorf schließlich gewann. Wie in den vergangenen Jahren stand das faire Miteinander bei diesem rundum gelungenen Event im Vordergrund und da kann es eigentlich nur Gewinner geben.


Foto:  7-Meter-Schießen nach Unentschieden


Foto: Herr Ewald und Herr Blume überreichen den Pokal an die Klasse 5b









 


Vorlesewettbewerb an der CBES - Standort Allendorf     (30.11.2018)

Am 30.11.2018 fand an der CBES, Standort Allendorf, der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt. Vier Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs, die sich zuvor in einem internen Klassenwettbewerb als Siegerinnen und Sieger qualifiziert hatten, lasen aus ihren selbst gewählten Büchern und aus einem Fremdtext vor. Im Publikum saßen die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Jahrgangsstufe und verfolgten ebenso gespannt und konzentriert die Lesevorträge wie die fünfköpfige Jury. Als Jurymitglieder hatten  Ortrud Kellermann, Mitarbeiterin in der Mediothek, Sebastian Heberling, Lehrer, Laura Schäfer von der Schulsozialarbeit, … und die Vorjahressiegerin, Lea S., die schwierige Aufgabe, den Schulsieger beziehungsweise die Schulsiegerin zu ermitteln. Sieger wurde Maxim W. aus der Klasse 6a. Er wird den Gesamtschulstandort im Frühjahr 2019 beim Kreisentscheid vertreten. Zu einem besonderen Kulturevent wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb durch zwei Stücke, die die Schulband unter Tim Lautenschläger zum Besten gab und durch ein Hörtheaterstück, das die Klasse 9b mit Ihrer Deutschlehrerin Martina Braun eingeübt hatte. Beide Darbietungen fanden bei den Zuhörenden großen Anklang und entsprechend kräftig war der Applaus. Die Buchgeschenke, die die vier Teilnehmenden des Vorlesewettbewerbs am Schluss der Veranstaltung als Anerkennung erhielten, hatte der Förderverein des Gesamtschulstandortes gestiftet.

Foto: Der Sieger des Vorlesewettbewerbs, Maxim W., mit Buchgeschenk

 


Autorenlesung an der CBES – Standort Allendorf     (11.2018)

Mit einer Lesung aus seinem Buch „Streat Heart“ begeisterte der Jugendbuchautor Armin Kaster aus Düsseldorf die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8 an der CBES, Standort Allendorf (Lumda). Mit ihnen tauchte Kaster ein in die Welt der Grafitti-Sprayer und Sprayerinnen und gab – quasi nebenbei via Fotos und Beamer - einen Grundkurs in Sachen Street Art. Er informierte über einige Grafittikünstler und ihre Biografie sowie über Skurrilitäten und rechtliche Hintergründe. Die Schüler und Schülerinnen fühlten sich besonders durch die moderne Sprache des Jugendromans mit hineingenommen in das Geschehen, eine spannende Freundschafts-, Liebes- und Dreiecksgeschichte zwischen einem Mädchen und zwei Jungen, die in der Szene der Grafitti-Sprayer spielt. Die Lesung kam so gut an, dass einige Schülerinnen und Schüler spontan äußerten, das Buch kaufen zu wollen. Mit einem großen Applaus wurde Herr Kaster aus der Runde verabschiedet.Die Veranstaltung wurde vom Förderverein des Gesamtschulstandortes finanziell unterstützt.
Foto: Armin Kaster bei der Lesung

 

 

 


Bürgermeister Benz im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der CBES    (12.11.2018)

In der vergangenen Woche traf sich die Klasse G10a der CBES Außenstelle Allendorf/Lumda und ihr Politik- und Wirtschaftslehrer Matthias Payer mit dem Bürgermeister von Allendorf/Lumda - Thomas Benz - im neuen Café Lebenslust.Da die 10. Klasse aktuell das Thema ,,Wahlen’’ im Unterricht bearbeitet hat, bot sich die Gelegenheit, einen „echten“ Politiker aus der Umgebung nach seiner Meinung und Einschätzung zu fragen. In gemütlicher Runde beantwortete Herr Benz die ihm gestellten Fragen der Klasse, wie zum Beispiel: ,,Wird es die Lumdatalbahn in Zukunft geben?“, ,,Kann die Gesamtschule in Allendorf bestehen bleiben?’’ oder etwa „Wie gestalten sich die Beiträge zur Straßensanierung?“.Nach einer gemeinsamen Analyse der Wahlergebnisse in Hessen und den möglichen Auswirkungen für die Region, endete das Treffen mit einer intensiven Frage- und Antwortrunde bei leckerem Kuchen und Kaffee in sehr angenehmer „Wohnzimmeratmosphäre“.Benz und Payer - der seit Sommer Leiter des gesellschaftlichen Aufgabenfeldes an der CBES ist - waren sich einig, dass sie diese Form des Austausches mit den sehr gut vorbereiteten und interessierten Schülerinnen und Schülern künftig fortsetzen und die Zusammenarbeit mit der Schule intensivieren wollen.


Praxisnachmittag bei Bender in Grünberg        (06.11.2018)

Eine Gruppe von 12 freiwilligen Schülern der Jahrgänge 8-10 fand sich an diesem Dienstag zu einem Praxisnachmittag bei der Firma Bender in Grünberg ein. Beim Weltmarktführer für elektrische Sicherheitsprodukte wurde gelötet und verdrahtet bis die Finger glühten. Herr Weitzel, der technische Ausbildungsleiter, lobte die motivierte und interessierte Gruppe sehr. Gegen Ende waren alle Schüler so bei der Sache, dass der Workshop sogar deutlich überzogen wurde.
Der nächste Praxisnachmittag wird Anfang Mai stattfinden. Informationen und Anmeldung werden vom Fachbereich Physik rechtzeitig bekannt gegeben.


Schüler kochen für die Schule!    (31.10.2018)

Der Wahlpflichtkurs „Kochen“ des Jahrgangs 8 bereitete am heutigen Mittwoch ein leckeres und abwechslungsreiches Menü mit Hauptspeise (mit/ohne Fleisch), Salaten und Nachtisch. Insgesamt wurden knapp 25 hungrige Mäuler mehr als satt. Wir können auf die kommenden Mittwoche gespannt sein!
(bitte die entsprechenden Aushänge beachten)










Verleihung der DELF Zertifikate (27.09.2018)

Am Donnerstag wurden am Standort Allendorf der Clemens-Brentano-Europaschule die DELF-Diplome des Institut Français verliehen. Fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8 hatten nach Teilnahme an einem Vorbereitungskurs im Frühjahr des vergangenen Schuljahres ihre Prüfungen in den Fertigkeiten Schreiben, Leseverstehen, Sprechen und Hörverstehen in den Niveaustufen A1 und A2 abgelegt und mit Erfolg bestanden. Die Diplome wurden nun durch das Institut Français versendet, das direkt dem französischen Außenministerium unterstellt ist. Der Stufenleiter 5-6 am Standort Allendorf, Wolfgang Blume, überreichte den Prüflingen in Vertretung des erkrankten Standortleiters Ralf Achenbach ihre Diplome, und beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg. Die DELF Diplome sind lebenslang gültig und international anerkannt, um in Studium oder Beruf die Sprachkenntnisse im Französischen nachweisen zu können. Den Vorbereitungskurs leitete Französischlehrer Jens Hausner.
Erfolgreich waren: Yannis D., Sophia S., John-Luca V., Leonie R., Anna S.



Lehrausflug nach Straßburg (12.09.2018)

Am Mittwoch, den 12. September fuhren ca. 150 Französischschülerinnen und Schüler der beiden Standorte der Clemens-Brentano-Europaschule zu einer Spracherlebnis-Tagesfahrt nach Straßburg, über 50 davon waren Schüler der Jahrgansstufen 7 bis 10 aus Allendorf. Im Vordergrund stand neben dem landeskundlichen Aspekt das direkte Erleben der Fremdsprache im Land der Zielsprache. Je nach Jahrgang mussten die Schülerinen und Schüler dem Sprachniveau angepasste Aufgaben erledigen: Eine Stadtrallye, die Erkundung landestypischer Unterschiede z.B.  in der Produktpalette eines Supermarktes, ein Verkaufsgespräch führen, Passanteninterviews führen, kleine Video-Clips drehen. Voller neuer Impressionen kehrten die Schüler am Abend zurück. Die Auswertung der Aufgaben erfolgte nach Rückkehr im Französischunterricht.  

Die Begeisterung über die gesammelten Erfahrungen und Eindrücke im Nachbarland stellten einmal mehr die Wichtigkeit und Effektivität der direkten Begegnung mit der Fremdsprache und dem Land der Fremsprache unter Beweis – eine Erfahrung, die der Unterricht im Klassenraum nur bedingt vermitteln kann. Deswegen legt der Fachbereich Französisch der CBES einen großen Wert darauf, seiner „Klientel“ mindestens einmal im Schuljahr die Erfahrung des authentischen Kontakts mit der Zielsprache durch die Straßburgfahrt bieten zu können. Im weiteren Angebot des FB

Französisch zur Begegnung mit Land und Leuten stehen der Schüleraustausch mit der südfranzösischen Stadt Remoulins (Pont du Gard), eine mehrtägige Studienfahrt nach Paris und die Vermittlung von individuellen Austauschpartnern verschiedener Austauschprogramme des Deutsch-Französischen Jugendwerks DFJW und des Staatlichen Schulamtes mit einer Aufenthaltsdauer in Frankreich zwischen vier Wochen und sechs Monaten.

 


Allendorfer Schule packt 'große Herausforderung' (21.06.2018)

An dem an 2470 Schulen in ganz Deutschland mit fast 270.000 Schülern (in Hessen an 143 Schulen mit ca. 17.500 Schülern) durchgeführten Englisch-Sprachwettbewerb 'The Big Challenge' (= die große Herausforderung) nahm auch die kleine Außenstelle der Clemens-Brentano-Europaschule in Allendorf/Lumda teil. 190 Schüler/innen aller Schulzweige (Förderstufe, Realschule, Hauptschule, Gymnasium) der Klassenstufen 5 bis 9 stellten sich der bundesweit am 3. Mai durchgeführten 'big challenge' und erhielten jetzt am vorletzten Schultag in der von den Englischlehrern Daniel Miller und Andreas Hettler organisierten Siegerehrung mit Preisverleihung den verdienten 'Lohn' für ihre guten Leistungen.

Lukas R. belegte mit 298 von 350 Punkten den ersten Platz aller Klassen, dicht gefolgt von zwei weiteren Siebtklässlern, Chris M. mit 297,5 und Olivia F. mit 295 Punkten. Hessenweit belegte Lukas R. unter den Gymnasiasten der siebten Klasse einen beachtlichen 84. Platz. Unter den Realschülern der siebten Jahrgangsstufe wurde Chris M. landesweit mit seiner Punkteleistung sogar Achter und Adrian S. holte mit 275 Punkten in der achten Jahrgangsstufe der hessischen Realschüler den hervorragenden 6. Platz .

Vanessa T. erreicht 3. Runde des Hessischen Mathematikwettbewerbes (07.05.2018)

Die Clemens-Brentano-Europaschule in Allendorf wird in der letzten Runde des Hessischen Mathematikwettbewerbs der Jahrgangsstufe 8 von Vanessa T. vertreten. Im Realschulbereich hat Vanessa (Standort Allendorf) gut abgeschnitten und den 3. Platz in der zweiten Runde des Hessischen Mathematikwettbewerbs erreicht. Damit hat sie sich für die letzte Runde am 8. Mai in der Alexander von Humboldt Schule in Aßlar qualifiziert.

Standortleiter Herr Achenbach, Fachleiterin Frau Keul und Mathematiklehrerin Frau Schäfer-Dapper gratulieren Vanessa zur erfolgreichen Teilnahme an der zweiten Runde. Herr Achenbach wünschte: „In der dritten Runde genauso viel Erfolg wie in der zweiten Runde“.

Für die Qualifikation in der dritten Runde bedarf es ein hohes Maß an mathematischen Kenntnissen. Um diese Leistung im erforderlichen Maße zu wertschätzen, findet im Anschluss an die letzte Runde die Kreissiegerehrung statt. Dort werden Vertreter vom Hessischen Kultusministerium und des Arbeitgeberverbandes HESSEN METALL Urkunden und Preise an die Gewinner der zweiten Runde überreichen.

(Bild: v.l.: Frau Keul, Herr Achenbach, Vanessa T. und Frau Schäfer-Dapper)

Erlebnisreiche Gesundheitswoche für das 6. Schuljahr (20.04.2018)

Eine ganze Woche im Frühjahr ist an der CBES, Standort Allendorf (Lumda), traditionell für die sechste Jahrgangsstufe mit besonderen Angeboten verknüpft. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler absolviert einen Schulskikurs auf der Tauplitzalm in Österreich, die anderen erleben in der Schule Interessantes rund um das Thema „Gesundheit“. Die Woche startete unter der Leitung von Wolfgang Blume ganz praktisch mit der Zubereitung gesunder und zugleich schmackhafter Speisen in der Schulküche.
Bild: Experimente mit Frau Kotschenreuther im Wald Auch der Wald kann einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Leben leisten. Dies vermittelte Försterin Rita Kotschenreuther vom Forstamt Wettenberg eindrucksvoll. Mit kurzen Stilleübungen war die einzigartige Ruhe im Wald zu spüren. Kleine sportliche Spiele auf weichem Waldboden und interessante Informationen über die im Wald lebenden Tiere und Pflanzen förderten das intensive Erleben der Natur. Zum Schluss gab es eine kleine Kostprobe von selbstgemachtem Fichten-spitzensirup.
Bild: Up-Cycling – Blumenvasen aus alten Glühbirnen Die Schulsozialarbeit mit Sebastian Pawlowski und Laura Schäfer machte einen Ausflug in die Welt des Up – Cycling: Aus alt mach neu. Dabei entstanden unter anderem ansprechende Designobjekte aus alten Grühbirnen. Auch ein Frühstück, das ohne größere Mengen Müll hergestellt wurde, gehörte zum Programm. Ressourcen schonen – ein wichtiger Beitrag zu einem gesunden Leben.
Bild: Müllvermeidung beim Frühstück Der sportliche Höhepunkt der Gesundheitswoche war auch in diesem Jahr wieder die Fahrt in das Eisstadion nach Bad Nauheim. Für einige war das Dahingleiten über das Eis auf dünnen Kufen eine Premiere und trotz einiger Rempler konnten sie nicht genug davon kriegen.Und was ist zu tun, wenn Gesundheit und Leben einmal bedroht sind? In einem Erste-Hilfe-Kurs des DRK Gießen wurden die Schüler und Schülerinnen über Gefahren im Alltag informiert. Mit praktischen Übungen konnten Rettungsmaßnahmen für den Ernstfall geprobt werden. „Die Gesundheitswoche war echt cool!“, so das einhellige Fazit der Schülerinnen und Schüler.

Schulskikurs auf der Tauplitzalm wieder ein voller Erfolg (20.04.2018)

Bereits zum 29. Mal führte uns im März dieses Jahres wieder der Weg zum traditionellen Schulskikurs auf die Tauplitzalm im Steirischen Salzkammergut in Österreich. Auch wurde die erfolgreiche Kooperation mit der Gesamtschule Mücke weiterhin fortgesetzt. Verantwortlich für die Fahrt mit 37 Schülerinnen und Schülern sowie 8 Skilehreren (u.a. Norbert Schomber, Walter Wilhelm, Michael Harnack, Ingeborg Marx) waren die Lehrer Markus Ewald (Allendorf/Lda.) und Gabi Greb (Mücke). Untergebracht waren wir wie in den letzten Jahren auch wieder gemeinsam im „Naturfreundehaus“.





(Bild: Das Naturfreundehaus mit blauer Piste auf der Tauplitzalm)

Die Kommunikation untereinander funktionierte von Beginn an reibungslos und auch die Einteilung der Schülerinnen und Schüler in die einzelnen Skigruppen ergab keinerlei Probleme. Das Wetter zeigte in der Woche außer extremer Kälte seine gesamte Bandbreite von Schneefall über diffuse Sicht bis hin zum strahlenden Sonnenskitag. Alle Ski-Neulinge machten ihre ersten Erfahrungen auf Carving-Ski und konnten dabei so große Fortschritte machen, dass sie sogar die Talabfahrt meistern konnten. Auch die fortgeschrittenen Skifahrer verbesserten und erweiterten ihre skitechnischen Kompetenzen in den leistungsmäßig homogen gebildeten Skigruppen.





Neben dem Skifahren wurde den Kindern eine Fülle von Freizeitaktivitäten geboten. Sie konnten sich in einem Tischtennisturnier unter Beweis stellen, machten eine Fackelwanderung durch den Schnee, veranstalteten eine Disko, erlebten „Hüttenspiele“ und Quizabende und wurden über Pistenregeln sowie Alpine Gefahren, insbesondere durch Lawinen, informiert.

Weiterhin bildete das Abschlussrennen ein gelungenes Highlight der Skiwoche, in der die Kinder in einem Parallelslalom gegeneinander fahren und Punkte für ihre Gruppe sammeln konnten. So demonstrierten sie ihren Mitschülern, was sie in den fünf Skitagen gelernt hatten.



(Bild: Das Abschlussrennen auf der Grafenwiese in Tauplitz: Der “Gruppen-Parallelslalom” )

Den Abschluss bildete ein bunter Abend, den die Schülerinnen und Schüler mit vorbereitenden Beiträgen selbst gestalteten. Alles in Allem war auch diese Fahrt auf die Tauplitzalm sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrer beider Schulen wieder ein voller Erfolg!